Was steckt hinter dem Motto „Home of Lässig“ von Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn? Wir zeigen es euch!

Der Zusammenschluss von Saalbach Hinterglemm und Leogang im Salzburger Land mit Fieberbrunn in Tirol hat für alle Tiefschnee-Fans eine Menge Vorteile gebracht. Im vierten Jahr der Vereinigung haben wir uns für euch aufgemacht, zwischen den vielen Vorzügen einige der absoluten Highlights herauszusuchen, damit ihr für euren nächsten Trip in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bestmöglich informiert seid!

What's new?

Grandiose Ausblicke gibt's im Skicircus viele – wie der in Richtung Jakobskreuz | © Mirja Geh
Grandiose Ausblicke gibt's im Skicircus viele – wie der in Richtung Jakobskreuz | © Mirja Geh

Wer sich in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn aufmacht, hat eine ganz besondere Vorstellung im Kopf: Weitläufige Powder-Hänge, perfekt geshapte Parks, eine lebendige und offene Freestyle- und Freeride-Szene, die sich bei den vielen Events versammelt und den besonderen Vibe prägt, der im gesamten Gebiet herrscht. Das prägt sich ein und wer einmal hier war, der wird sich diesem Reiz auch in den folgenden Jahren nicht entziehen können und immer wieder gerne wiederkommen.

Damit ihr auch in diesem Winter schnellstmöglich in den Schnee kommt und eure Runden durch die Parks oder im Backcountry ziehen könnt, wurde die rote Kohlmaisbahn, die euch vom Zentrum auf den Saalbacher Hausberg gebracht hat, nach nur wenigen Monaten Bauzeit durch eine neue, schnellere und komfortablere 10er-Gondel abgelöst. Aber keine Angst, auch die neue Bahn erstrahlt in gewohntem leuchtendem Feuerrot! Auch in Leogang wurde nachgerüstet: Hier bringt euch ab sofort eine brandneue 8er-Sesselbahn von der Asitzmulde auf den kleinen Asitz.

Im Schein des Flutlichts kommt der Snowpark U-Bahn so richtig zur Geltung und sorgt für eine einzigartige Atmosphäre | © Skicircus
Im Schein des Flutlichts kommt der Snowpark U-Bahn so richtig zur Geltung und sorgt für eine einzigartige Atmosphäre | © Skicircus

So gerne wir uns alle in den Parks und im Tiefschnee tummeln, verbringen wir doch eine Menge Zeit auf den Pisten. Sie bringen uns zu den heiß begehrten Powder-Runs oder an den Inrun für die nächste Kicker- oder Rail-Session. Und während wir die Pisten entlangcruisen, treiben die Sidehits und Pistenkanten den Spaßfaktor nach oben. Auch in dieser Hinsicht kommt uns der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn entgegen und hat im gesamten Gebiet mehr als zehn Snow Trails angelegt. Die Trails befinden sich in Pistennähe, sind nach den jeweiligen topographischen Gegebenheiten ausgerichtet und echte Sidehit-Paradiese! Jeder Snow Trail besitzt einen ganz eigenen Charakter und garantiert jede Menge kurzweiligen Fahrspaß.

Snowparks

Der Snowpark U-Bahn in Hinterglemm macht auch bei Tag eine Menge Spaß! | © Skicircus
Der Snowpark U-Bahn in Hinterglemm macht auch bei Tag eine Menge Spaß! | © Skicircus

Nachdem wir uns auf den Snow Trails und Sidehits warmgefahren haben, nehmen wir uns die Snowparks vor, die euch in Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn erwarten, bevor wir zum Schluss mit euch ins Gelände abbiegen. Der Learn-to-Ride-Park an der Bernkogelbahn in Saalbach ist bestens dafür geeignet, Freestyle-Neulingen den Einstieg ins Parkfahren zu erleichtern. Auf den kleineren Kickern und Boxen könnt ihr eure ersten Tricks üben und sie dann im Easy-Park an der Mittelstation Streuböden auf das nächste Level zu bringen. Hier sind die Obstacles schon ein ganzes Stück anspruchsvoller und treiben euren Adrenalinspiegel in die Höhe! Habt ihr euch in diesen beiden Parks ausgetobt, ist immer noch nicht Schluss, denn im Nitro Snowpark in Leogang unterhalb der Asitzmuldenbahn wartet eine große Auswahl verschiedener Jib-Features, Rails, Boxen, unzählige Kicker mit viel Airtime sowie ein Bag Jump auf euch. Die verschiedenen Lines lassen sich ganz nach eurem persönlichen Geschmack individuell kombinieren und garantieren maximalen Fahrspaß! Während ihr euch mit den Obstacles beschäftigt, sorgen Head-Shaper Reini und sein Team für den perfekten Zustand des Parks. Solltet ihr zwischen euren Runs eine Pause brauchen, könnt ihr im Adlerhorst die Füße hochlegen, den anderen beim Fahren zuschauen oder eure Shots dank kostenlosem WLAN mit der Welt teilen.

„Vier Snowparks, ein riesiges Pistenangebot und eine Vielzahl an unterschiedlichen Freeride-Varianten“

Im Zentrum von Hinterglemm wartet ein weiteres Highlight darauf, von euch entdeckt zu werden. Direkt an der Unterschwarzachbahn steht der Snowpark U-Bahn. Vom Zentrum aus per Fuß zu erreichen, könnt ihr hier bis spät in die Nacht eine Session nach der anderen fahren, denn der Park ist von Montag bis Samstag durchgehend bis 21.30 Uhr geöffnet. Jibben bei Flutlicht gibt’s nicht allzu oft und sorgt für eine mega Stimmung. Das dürft ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen! Die Grenzen zwischen Freeriding und Freestyle sind im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn fließend. Eure im Park gelernten Tricks könnt ihr nämlich unterhalb der Muldenbahn in einem 300 Meter langen Areal direkt in Backcountry-Freestyle übersetzen!

Egal ob Anfänger oder Metallspezialist, im grenzüberschreitenden Verbund gibt's für alle den passenden Park | © Saalbach
Egal ob Anfänger oder Metallspezialist, im grenzüberschreitenden Verbund gibt's für alle den passenden Park | © Saalbach

Freeriden überwindet Grenzen

Auf Sicherheit wird im gesamten Resort besonders viel Wert gelegt, besonders beim Thema Freeriding. Aus diesem Grund wurden insgesamt 14 LVS-Checkpoints installiert, die von den beiden LVS-Such- und Übungsfeldern sowie dem eigens entwickelten Schneeinformations- und Lawinenwarnsystem LO.LA (Lokaler Lawinenlagebericht) ideal ergänzt werden. Darüber hinaus hilft euch die Saalbach-App dabei, die geografischen Lageberichte der amtlichen Lawinenkomission individuell auf den ausgewählten Hang zu übertragen.

Gigi Rüf ist in seiner ersten Saison bei der Freeride World Tour auch in Fieberbrunn an den Start gegangen und wurde mit dem Sieg gekrönt | © FWT/J. Bernard
Gigi Rüf ist in seiner ersten Saison bei der Freeride World Tour auch in Fieberbrunn an den Start gegangen und wurde mit dem Sieg gekrönt | © FWT/J. Bernard

Genug gewartet, ab ins Gelände! Vom Hausberg der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm, dem Schattberg, geht es über den Schattberg Sprinter oder die Westgipfelbahn hinauf zum Stemmerkogel. Von hier aus könnt ihr eine schöne und abwechslungsreiche Variante zurück nach Hinterglemm oder nach Jausern fahren, die mit offenen Hängen beginnt und in verspielten Tree-Runs endet. Unten angekommen geht es gleich weiter, und zwar unterhalb des Zwölferkogels. Vom Gipfel aus Richtung Norden, gibt es mehrere Möglichkeiten für einen Run hinunter ins Tal. Aber Vorsicht: Hier befinden sich Sperrzonen, die es unbedingt zu beachten gilt. Denn schließlich verstehen wir Freerider uns als Teil der Natur und nicht als deren Gegner. Vom Tal aus geht es weiter in Richtung Osten hinauf, bis ihr schließlich am Reiterkogel angelangt seid. Unterhalb der TirolSBahn, die das grenzüberschreitende Freeride-Vergnügen erst möglich macht, könnt ihr jede Menge Sprays und Drops für euch verbuchen.

Elias Elhardt | © FWT/M. Knoll
Elias Elhardt | © FWT/M. Knoll

Weiter geht es Richtung Fieberbrunn, jenem Resort, in das Jahr für Jahr die besten Freerider der Welt reisen, um sich im Zuge der Freeride World Tour am 2.118 Meter hohen Wildseeloder miteinander zu messen. Neben den Lines unterhalb dieses berühmten Gipfels, gibt es noch eine Menge anderer Lines zu entdecken. Ein kurzer Hike nach dem Ausstieg des Sessellifts Hochhörndl und schon steht ihr am Start der Abfahrt durch den Pletzergraben. Und weiter geht’s unterhalb der Reckmoos Nord: Nach einer kurzen Traverse nach links, offenbaren sich euch eine Vielzahl unterschiedlicher Lines, die mit Wechten, Cliff Drops und schmalen Rinnen gespickt sind. Noch mehr Cliff Drops findet ihr auf der rechten Seite der Seilbahn. Für Freeride-Einsteiger eignen sich die offiziell ausgeschriebenen Routen, die sich vorwiegend am Lärchfilzkogel sowie Reckmoos Nord & Süd befinden. Für das ultimative Freeride-Erlebnis, empfehlen wir das Freeride-Weekend inklusive Freeride World Tour, Freeride Testival und Freeride Camps.

Wie ihr seht, hat sich der Zusammenschluss und das Überwinden von Landesgrenzen enorm gelohnt. Vier Snowparks, ein riesiges Pistenangebot und eine Vielzahl an unterschiedlichsten Freeride-Varianten, die ohne lange Hikes zu erreichen sind, wären euch ansonsten durch die Lappen gegangen. Macht euch selbst ein Bild und genießt eure Zeit im „Home of Lässig“!

  • Website: saalbach.com
  • Facebook: @Skicircus
  • Höhenlage: 786 bis 2.086 Meter
  • Liftanlagen: 29 Seilbahnen, 21 Sesselbahnen, 20 Schlepplifte
  • Pisten: 270 km
  • Ticket 1 Tag: 47,- Euro (Erw.) / 35,50 Euro (Jug.*) / 23,50 Euro (Kids**)
  • Ticket 6 Tage: 223,50 Euro (Erw.) / 167,50 Euro (Jug.) / 112,- Euro (Kids)
  • Saison: 610,- Euro (Erw.) / 432,- Euro (Jug.) / 238,- Euro (Kids)
  • Power of Zehn: Jeden Samstag kostet der Tagesskipass nur 10,- Euro für die Jahrgänge 2000-2012
  • Verbünde: 365 Alpin Card, Ski Alpin Card, Salzburger Super Ski Card
  • Parks
    • Saalbach: Learn-to-ride-Park
    • Hinterglemm: Snowpark U-Bahn, Funcross
    • Fieberbrunn: Easy-Park
    • Leogang: Nitro Snowpark, Freeride Park

* 2000-2002 / ** 2003-2012 / Gratis Montelino Skipass für Kids geboren 2013 und später

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