JP Walker ist der größte Jibber aller Zeiten und hat ganz neben bei auch den ersten Double Cork in der Snowboard-Geschichte gesprungen. Im All-Star Interview reflektiert der einstigen Superstar seine Karriere und sein Leben. 

Die Sagenwelt der Berge pfeift auf irdische Gerechtigkeit und Medienmeinung. Dennoch führte der Weg von John Paul Walker, besser bekannt als J.P. oder auch der Don, über die Snowboard-Szene hinaus vom Anekdotischen ins Legendäre. 20 Video Parts, Snowboarder of the year und Jibber of all Times, außerdem der erste Double Cork der Welt.

Der mittlerweile 45-Jährige lebt nach wie vor von seinen Sponsorenverträgen und wirkt trotz fortgeschrittenem Alter fit wie ein Turnschuh. Kann man also eine All Star-Ausgabe drucken ohne den Mann, der unsere Snowboard-Kultur (und vielleicht auch die Skikultur) geprägt hat wie kein zweiter? Wir haben mit J.P. über Ski-Pro-Models, die Mutter von Peter Line und Sexangebote von Fans gesprochen.

Interview: Nico Steidle

About

NAME: John Paul Walker
ALTER: 45 Jahre
LEBT IN: Salt Lake City
SNOWBOARDET SEIT: sehr lange
SPONSOREN: Thirty Two, Santa Cruz, Etnies, Nixon, Oakley, Verta, Ocean Rose Organics

 

Du beschreibst dich selbst als eine sehr introvertierte Person. Wie passt das zu dem verkauften Image, das Forum um einen jungen J.P. Walker geschaffen hat, der Cornrolls, goldene Bindungen, fette Goldketten, Grills und eine Rockstar-Attitüde hatte? Wie viel vom echten J.P. steckte in der Figur, die wir in Filmen wie Technical Diffculties, Simple Pleasures oder Decades kennengelernt haben?

Ja, ich bin sicher introvertiert, obwohl ich inzwischen viel Zeit damit verbracht habe, an mir selbst zu arbeiten. Ich verbrachte viele Tage in einem Retreat für ein Selbsterfahrungsprogramm und lernte wirklich viel über mich selbst. Es gab mir mehr Klarheit darüber, warum ich denke, dass ich so introvertiert bin. Ich habe nicht mit dem Wunsch teilgenommen, meine introvertierten Tendenzen zu heilen oder zu beheben, aber nachdem ich mehr darüber erfahren habe, woher ich es habe und warum, hat es mir die Möglichkeit gegeben, aufgeschlossener zu sein.

Das Bild, das ihr aus den alten Filmen kennt, hat einen Teil von mir gut dargestellt, besonders für diese Zeit. Nichts davon wurde mir von Forum aufgezwungen. Es waren entweder meine Ideen oder ich habe die Ideen zusammen mit dem Marketing entwickelt. Die Rolle in Resistance war offensichtlich ein Sketch, aber ich hatte den gleichen Benz zu Hause, ich habe auch privat fette Goldketten getragen und ich war und bin ein Fan von Rap. Es war also alles authentisch.

Du meintest, dass du viel allein machst und keine Crew um dich hast mit der du abhängst. Bist du gelangweilt von den Leuten?

Ich hänge gerne allein ab, aber ich treffe mich mehrmals pro Woche mit Jeremy Jones, wenn wir beide in der Stadt sind. Wir gehen viel zusammen snowboarden und skaten. Die meisten anderen Jungs sind ein oder zwei Jahrzehnte jünger als ich, weshalb mich nicht so viel mit ihnen verbindet. Der Menschheit bin ich absolut nicht überdrüssig, aber ich stehe der Zukunft auch etwas kritisch gegenüber.

Ich war das einzige Überbleibsel der alten Crew und es kamen viele neue junge Fahrer ins Team. Von mir wurde erwartet, den Mentor für sie zu spielen, der alte OG Veteran, aber ich war dazu damals nicht bereit.

Lass uns nochmal über Forum sprechen. 2007 hat dich Forum gedropt. Jeremy Jones kommentierte, dass sie dich wie irgendein Kind von der Straße fallen ließen und dich nicht wie die Legende, die sie geschaffen haben, verabschiedeten. Wie ist die Trennung wirklich gelaufen und wie hast du dich damals gefühlt?

Am Schluss war es meine Entscheidung zu gehen. Es war nicht mehr die gleiche Firma wie damals, als sie mich 1997 unter Vertrag genommen haben. Jeremy war schon einige Zeit nicht mehr im Team, Devun, Ikka und Laurie sind gerade zu DC gewechselt. Ich hatte gerade mit „That“ einen meiner besten Videoparts gefilmt und hab dafür nicht das Feedback bekommen, das ich erwartet habe.

Burton hat außerdem die Firma gekauft und alles bekam ein neues Gesicht. JP Walker war das einzige Überbleibsel der alten Crew und es kamen viele neue junge Fahrer ins Team. Von mir wurde erwartet, den Mentor für sie zu spielen, der alte OG Veteran, aber ich war dazu damals nicht bereit. Es hat mich traurig gemacht zu gehen, aber es war wie gesagt meine Entscheidung und am Ende lag ich damit richtig und ich bin froh, dass ich gegangen bin. Ich hatte damals auch große Zweifel, ob die Entscheidung richtig war, da ich noch keinen neuen Sponsoren an der Hand hatte.

Einer deiner alten Wegbegleiter, Seth Hout, sagte, dass J.P. Walker einen „Mind of iron“ hat und er seine Karriere für immer fortsetzen kann. Er hatte bis zu einem gewissen Grad Recht, in einer Hinsicht lag er aber auch falsch: Du hast dich gerade von einer Fußverletzung erholt, als du 2015 einen Part zum 20-jährigen Jubiläum von 32 drehen solltest. Du hast den ganzen Tag einen Spot geschaufelt als Vorbereitung auf den ersten Drehtag, als der „Iron Mind“ zu schmelzen begann. Was ist passiert?

Ich war nach der Verletzung mental stark angeschlagen, habe es aber erst gemerkt, als ich nach langer Zeit wieder filmen sollte und wollte. Ich habe mich im Winter vor dem Dreh verletzt und habe im Sommer die Physiotherapie gemacht, mir war aber gar nicht bewusst, wie sehr mein Geist unter dem Unfall gelitten hat.

Ich habe ein heftiges Street Feature gebaut, es war mein erster Spot der Saison, auf einmal habe ich gemerkt, dass meine Nerven nicht mehr die Stärke dafür haben. Ich habe den Spot tagsüber gebaut und wollte ihn am nächsten Tag hitten. Nachts habe ich in Embryostellung am Boden gerollt, war gehemmt und hatte Angst. Nichts in mir hatte das Selbstvertrauen, die Tricks an dem Spot zu machen, die ich geplant hatte. Meine Frau überredete mich, es zu versuchen und ich sammelte mich.

Ich habe mich einfach auf ihr Urteil verlassen, sie sagte ich würde es schaffen. Ich habe die Clips gefilmt, die ich mir vorgenommen habe, dennoch begab ich mich danach in sportpsychologische Behandlung bei Alan Goldberg. Ich habe den Rest des Winters Therapiesitzungen mit ihm auf Skype gehabt. Es war hart sich zu öffnen, aber es hat mir geholfen, meine alte mentale Stärke wieder zu finden. Heute habe ich wieder meinen „Iron Mind“! [lacht]

Ich habe nie gefeiert und zum größten Teil ziemlich gut gegessen. Ich habe mich meinem Körper gegenüber so verhalten, wie es ein Profisportler eben tun sollte.

2032 war bereits dein 20. Videopart, du bist in diesem Jahr 40 geworden. Wie kommt dein Körper eigentlich mit dieser immensen Belastung zurecht?

Es tut weh, aber ich passe wirklich gut auf mich auf. Ich bekomme wöchentlich eine Massage von einem sehr erfahrenen Freund, der mich meine ganze Karriere begleitet hat. Ich habe außerdem mit Bikram Yoga angefangen, ich glaube ich war damals 28. Ich habe nie gefeiert und zum größten Teil ziemlich gut gegessen. Ich habe mich meinem Körper gegenüber so verhalten, wie es ein Profisportler eben tun sollte. Abgesehen davon hatte ich Glück, dass ich nicht besonders oft verletzt war.

Du wurdest von der Onboard zum Jibber of „All-Time“ ernannt – kannst du
heute noch mit dem Rail Game der Kids mithalten?

Wahrscheinlich nicht, aber um ehrlich zu sein, bin ich mir nicht einmal sicher, wo das Rail Game im Augenblick steht, weil ich es in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt habe. Für mich sieht es so aus, als gäbe es jetzt fast die Unterkategorien Jibbing und Street Riding. Einige Jungs sind Super-Tech und andere definieren sich eher über heftige Spots. Scott Stevens hat eine sehr kreative Herangehensweise, die mir wirklich gefällt. Heute ist alles hochspezialisiert. Es macht Spaß zu sehen, wie jeder versucht, sich von der Masse abzuheben. Ich stehe aber nach wie vor darauf, über harten Stahl zu sliden.

Mike McEntire hat der jüngeren Generation 2009 ganz schön eingeheizt, nachdem du mit ihm „This movie sucks“ gedreht hast. Du hast den ganzen Part damals switch gefilmt, Mike sagte, obwohl du 33 warst, war dies der beste Videopart seiner Zeit. Wie bist du auf die Idee gekommen?

Ich wollte schon seit ein paar Jahren einen Switch Part filmen. Ich habe davor schon ein paar Parts gedreht, die zu gleichen Teilen switch und regular waren. Ich hatte bis dahin viele Rollen gedreht und war immer auf der Suche nach etwas, das mich durch die „Staffel“ führte und motivierte.

Mein letzter Part davor war Double Decade mit MDP und die Möglichkeit zu haben, für den nächsten Teil zu filmen, war definitiv genug Motivation, in dieser Saison nochmal richtig anzugreifen. Ich bin mit der Absicht in die Saison gegangen, so viel wie möglich switch zu filmen, und nur Spots Regular zu fahren, wo mir absolut kein Switch Trick einfällt. Das ist dann nur zweimal passiert und im Mai hatte ich genug Clips für einen kompletten Switch Part gesammelt. Es war also ein Konzept-Part, bei dem es ein zugrunde liegendes Thema gab. Das war damals neu und super motivierend.

Auf deinem Instagram-Profil gibt es kaum private Posts, dein Feed zeigt dich als JP Walker, der Snowboarder, Punkt. Warum kein Surfen, Essen oder kaum Familienfotos?

Ich weiß es nicht wirklich. Aber ich vermute einfach, dass meine Follower Banger Snowboard Clips von JP Walker sehen wollen und ich will sie nicht mit irgendwelchem Firlefanz langweilen. Es ist wahrscheinlich eine Erwartungshaltung, die ich vor allem vor mir selbst habe. In die Richtung, wenn es kein Hammer ist, warum sich dann die Mühe machen es zu posten? Ich habe wohl hohe Standards und Erwartungen an mich selbst. Ich arbeite gerade daran, diese Erwartungshaltung an mich zu ändern, vielleicht zeige ich euch dann auch, was ich gern esse. [lacht]

Wir haben „kaum“ gesagt, weil es doch eine private Sache gibt, die du gepostet hast: Deine Frau Roberta hatte einen sehr schweren Fahrradunfall. Kannst du uns sagen, was passiert ist und wie es ihr inzwischen geht?

Sie wurde von einem Lastwagen von hinten angefahren, während sie mit dem Fahrrad unterwegs war. Sie hatte ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, viele zertrümmerte Wirbel und viele andere Knochenbrüche. Sie lag einen Monat im Koma und vier Monate im Krankenhaus. Sie musste neu lernen zu laufen, zu sprechen und so ziemlich die komplette Feinmotorik.

Sie hatte drei Gehirnoperationen und zwei große Wirbelsäulenoperationen und mehrere andere Eingriffe. Das war vor über drei Jahren und es geht ihr nun viel besser, aber sie hat mit permanenten Veränderungen und Defiziten in ihrem Körper zu kämpfen. Sie arbeitet jeden Tag hart, um stark zu bleiben und zu versuchen, den Schmerz zu lindern.

Du warst ein Summer Camp-Stammgast, als die Zugspitze noch ein Epizentrum des europäischen Snowboardens war. Gibt es einen deutschen Snowboarder, der JP Walker damals besonders beeindruckt hat?

Ich war schon immer ein Fan von David Benedek. Momentan ist mein Lieblingsdeutscher Benny Urban. Toller Typ mit einem hervorragendem Style und guter Arbeitsmoral.

Die Gerüchteküche erzählte damals eine Geschichte, dass deine Crew mit einigen Jungs der Gap 1328-Truppe in einen Faustkampf geriet. Stimmt das, und wenn ja, wer war daran beteiligt und wie kam es dazu?

[lacht] Mann, ich erinnere mich nicht daran, aber wenn du noch mehr Kontext hättest, könnte ich mich daran erinnern. Klingt aber nach einer guten Geschichte.

Nähere Infos haben wir zu dem Vorfall leider auch nicht. Du hast einmal erwähnt, dass du Rails gegenüber Jumps und dem Backcountry bevorzugst. Wie passiert das, wenn man im Pow-Paradies Utah aufwächst?

Ich denke, es ist passiert, weil ich alle Jungs in den frühen MDP Videos jibben gesehen habe. Ich war bereits mehrere Jahre Skater, bevor ich mit dem Snowboarden anfing, also hat diese Art des Fahrens mich einfach mehr angesprochen und beeinflusst. Außerdem bin ich schon immer gegen den Strom geschwommen. Ich mochte die Vorstellung, dass ich dieses für Schnee entworfene Ding auf etwas anderem fahren kann als Schnee. Es schien die ultimative Subversion der Erwartungen und ein Schlag ins Gesicht der Normalität zu sein. Das hat mir gefallen.

Du hast deine Heimatstadt Salt Lake City mittlerweile in Richtung Kalifornien verlassen. Warum hast du den Strand dem Bergleben vorgezogen?

Ich lebe nur im Sommer in Cali. Ich habe immer noch ein Zuhause in SLC. Ich wollte in der Nähe des Strandes leben, damit ich surfen lernen konnte. Aber es war auch ein guter Schritt für meine Snowboard-Karriere. Alle meine Sponsoren und die Magazine saßen in Kalifornien. Durch den Umzug hatte ich engeren Kontakt zu den Menschen, die hinter den Marken standen.

In meinem ersten kalifornischen Sommer lebte ich so, dass ich mich verbinden und von Angesicht zu Angesicht mit allen verbunden sein konnte, die die Marken und Medien leiteten. Die ersten paar Sommer, die ich dort verbrachte, war in Oceanside wo ich bei Mack Dawgs wohnte, und beim Videoschnitt half. Das war ein monatelanger Prozess, also war ich in den Sommermonaten in Cali tatsächlich näher am Snowboarden dran als in Utah.

Auf der Suche nach einigen Hintergrundinformationen über dich, fanden wir eine Seite, die sich „Idol Networth“ nennt. Die Seite behauptet, dass dein Nettovermögen 25 Millionen Dollar beträgt. Ist das auch nur annähernd wahr?

[lacht] Wow, das wäre großartig. Ich habe im Laufe der Jahre ein paar ziemlich große Verträge unterschrieben, aber nichts, was mich auch nur annähernd so reich gemacht hätte.

Ich bin immer noch Profi, aber ich habe andere Erwartungen an mich selbst und auch an meine Sponsoren.

Apropos Geld: Kannst du immer noch von deinen Sponsorenverträgen leben, bist du also immer noch ein Snowboard-Profi?

Ich bin immer noch Profi, aber ich habe andere Erwartungen an mich selbst und auch an meine Sponsoren. Im Moment würde ich sagen, dass ich nicht vollständig davon leben kann, aber diese Veränderung ist erst vor kurzem eingetreten. Meine Verträge sind jetzt stark um Lizenzgebühren herum strukturiert, aber ich bin glücklich damit. Ich habe gerade ein neues Pro-Modell bei Santa Cruz bekommen und ich habe mehrere Signature-Produkte mit ThirtyTwo.

JP Walker hat viele Generationen von Snowboardern kommen und gehen sehen. Was hat dir an den späten 90ern und frühen 2000ern besser gefallen, was gefällt dir heute besser?

In den späten 90er Jahren begann sich alles zu verändern und wirklich groß zu werden. Das war der Beginn all der Rockstar-Level-Sachen und großen Verträge. Es war verdammt viel Geld in der Branche. Außerdem wurde das Niveau des Snowboardens immer besser und auch das Filmmaterial und die Fotos sahen viel besser aus.

Snowboarden erfand sich damals neu und stieg in die nächste Liga auf. Die Fahrer fingen an, immer größere Jumps zu bauen und Tricks mussten perfekt gestompt werden, um in Videos zu sein. Ich denke, die frühen 2000er Jahre haben festgelegt, wie ein Videopart aussehen muss, um als gut zu gelten, das hat sich bis heute nicht allzu stark verändert. In der heutigen Zeit kann jeder der ein Telefon besitzt über Social Media seine Clips posten und berühmt werden.

Es ist sicher nicht die gleiche Erfahrung, die wir früher hatten, wenn man die ersten Shots in Magazinen bekam, in die großen Filmproduktionen mit einsteigen konnte und sich langsam ein Namen aufgebaut hat. Aber es ist dafür um ein Vielfaches einfacher geworden, jeder hat die gleiche Chance es zu schaffen, denn früher waren auch Kontakte enorm wichtig.

Für diese Ausgabe interviewen wir Menschen, die einen starken Einfluss auf die Snowboard-Kultur hatten und haben. Wer muss deiner Meinung nach in dieser Ausgabe vorgestellt werden?

Peter Line!

Wenn du dir drei Interviewfragen ausdenken müsstst, was würdest du Peter fragen?

1. Hast du deine Zeit als Profi genossen oder war es stressig?

2. Ist deine Mutter wirklich ein Schimpanse?

3. Wie hast du das Filmen von Videoparts und die Firmengründung von Forum unter einen Hut gebracht?

In all deinen Jahren als Profi musst du eine Fülle an lustigen Anekdoten und Geschichten erlebt haben. Welche sind dir in Erinnerung geblieben!

Es gab einige lustige Momente. Mir wurde einmal ein Ski Pro-Model angeboten. Ich denke, mein Name und mein Image waren zu einem gewissen Zeitpunkt so stark, dass ich auch die Skikultur beeinflusst habe. [lacht] Und ich wurde erschreckend oft von Fans gefragt, ob ich ihre Freundin mit nach Hause nehmen wollte. Oft fragten sie mich das, während ihre Freundinnen dabeisaßen und mich anglotzten und nickten. Das war echt verdammt unheimlich. [lacht]

Du musst Hunderte, wenn nicht Tausende von Interviewfragen beantwortet haben. Gibt es eine Frage, die du schon immer schon mal hören wolltest und auf die du eine brillante Antwort hättest?

Ich hätte gerne mal die Frage gestellt bekommen, ob ich im Nachhinein gerne etwas an meiner Karriere geändert hätte.

Wie lautet deine Antwort darauf?

Ich glaube nicht, dass ich etwas ändern würde, aber ich hätte es gerne etwas mehr genossen, besser auf mich aufgepasst und die vielen besonderen Momente mehr ausgekostet.

Das JP Walker Interview wurde in der All-Star Print-Ausgabe #28 von Prime Snowboarding veröffentlicht, in welcher viele weitere spannende und interessante All-Stars porträtiert wurde. Hier könnt ihr das Magazin in unserem Online Shop bestellen.

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