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Red Bull Rail Yard – 20.000 Dollar Preisgeld

Innsbruck, AUT (24.03.22) In wenigen Tagen ist es endlich so weit! Snowboarder aus aller Welt treffen sich vom 31. März bis 2. April 2022 im Kühtai zum Saisonausklang.

 

Red Bull Rail Yard ist eine Session von Ridern für Rider, für Profis als auch Amateure, bei der kreatives Tricksen und der Spaß an der Sache im Vordergrund stehen. Der eigens für das Event konzipierte „Railgarden“ wird die Herzen der Jibber höherschlagen lassen. Dotiert ist das Spektakel mit US$ 20.000 Preisgeld.

RAILGARDEN – Die Vorbereitungen stecken in den letzten Zügen. Und eines ist klar: So ein außergewöhnliches Setup hat das Kühtai noch nicht gesehen! Der „Railgarden“ bietet zahlreiche Rails und Features für verschiedenste Lines. Man kann nach Lust und Laune experimentieren. Der „Railgarden“ ist die Vision des österreichischen Olympiateilnehmers Clemens Millauer, der verletzungsbedingt nicht selbst mitfahren kann. Format und Setup hat er mitentwickelt. Zur großen Freude seiner Snowboard-Kollegen und -Kolleginnen, die das noch nie dagewesene Setup in Angriff nehmen werden.

 

Red Bull Railyard – Jeder darf starten

OFFEN FÜR ALLE – Am Freitag, 1. April, steht der OPEN QUALIFIER am Programm. Der Run auf die Startplätze ist riesig und die offene Qualifikation der Männer ist bereits voll. Bei den Frauen gibt es noch einige wenige Startplätze. Es heißt also schnell sein! (Zur Anmeldung) Die besten vier Frauen und acht Männer ziehen in den Hauptbewerb ein, wo sie auf die eingeladenen Rider treffen.

Red Bull Rail Yard – Die Quali der Pros

Der CLOSED QUALIFIER am Samstag, 2. April, verspricht Spannung pur. Das Feld der bestätigten Rider ist divers, mischen sich doch Big Air- und Slopestyle Rider mit passionierten Jibbern. Bestätigt haben u.a. Zak Hale (USA), Luke Winkelmann (USA), Frank Jobin (CAN), Jesse Augustinus (NED), Anna Gasser (AUT), Tess Coady (AUS), Rachida Aoulad (NED), Alexis Roland (USA) und Annika & Ethan Morgan (GER). Sie und weitere droppen mit den Besten der offenen Quali in den „Railgarden“. Richtig zur Sache geht es dann spätestens im Superfinale der besten 8 Frauen und 16 Männer, treten diese doch in einem packenden Head-to-Head Format gegeneinander an. Jede Paarung hat zwei Runs, es zählt der Durchschnitts-Score beider Runs. Die Judges bewerten die „Overall Impression“.

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