Sessions ist zurück. Nach zwei Jahren Ungewissheit, was mit dem tief im Snowboarden verwurzelten Brand passieren wird, gibt es jetzt gute Nachrichten. Mit neuem Team und neuen Produkten kehrt die Marke endlich auf die Bühne zurück.

Sessions wurde von Joel Gomez gegründet und begann 1983 als erster Shop Nordamerikas, sich voll und ganz dem Snowboarden zu verschreiben. Mehr als zwanzig Jahre später hat sich am Grundprinzip des Brands nichts geändert. Dank neuer Unterstützung von Pretty Great LLC, die auch Bonfire, Nikita und SVLDR betreuen, kann die Marke nun gut gerüstet nach vorne schauen.

Sessions Shop
Die Anfangsjahre | Foto © Sessions
Prime-Snowboarding-Sessions-Jamie-Lynn
Auch Jamie Lynn war in Sessions-Klamotten unterwegs | Foto © Sessions

Einige Kleidungs-Features, die wir heute für selbstverständlich erachten, haben wir der Pionier-Arbeit von Sessions zu verdanken. So waren die Kalifornier die ersten, die Gore-Tex verwendet haben, um ihre Outerwear so wetterbeständig wie nur möglich zu machen. Auch das Lawinenverschütteten-Suchsystem von Recco wurde erstmals von ihnen in Funktionskleidung verwendet.

Sessions und Metallica
Sessions x Metallica | Foto © Session

Skaten und Rock’n’Roll waren und sind wichtige Punkte der Brand-Identität. In der Vergangenheit gab es etwa Kollabs mit Metallica und Pearl Jam und in die Kleidung integrierte Audio-Systeme. Doch auch was ihr Team und Filmproduktion betrifft, konnte man bei den Jungs aus Sunnyvale immer sicher sein, dass sie etwas auf die Beine stellen würden mit der richtigen Portion Attitude.

„Sessions hat genau das, nach was die Industrie sucht: Authentizität. Mit einem Markt, der sich ständig den neuesten Trends unterwirft und hinterherläuft, könnte ich nicht gestokter sein, bei einer Firma zu sein, die wildentschlossen ist, Snowboarden besser zu machen.“

Nick Visconti, selbst einst Teamfahrer und heutiger Jr Brand-Manager

Sessions Instagram

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