Kultige Sonnenbrillen-Designs, spannende Goggle-Technologien, herausragende Teamfahrer in allen Sparten… Wie hat Oakley das geschafft?

Oakley

Oakley ist heute eines der größten Brands auf dem Brillenmarkt, doch das Produkt-Portfolio des kalifornischen Unternehmens umfasst noch viele weitere Bereiche: Helme, Outerwear, Footwear, Accessories… es gibt kaum eine Sportart, die von Oakley nicht bedient wird. Seien es Boardshorts oder Lifestylebekleidung mit besonderen Features. Die Anfänge sind jedoch, wie so oft, ganz bescheiden und von der Vision und Leidenschaft einer Person getrieben. Eine Leidenschaft, die es zu einer der größtenBrands im heutigen Snowboarden gemacht hat.

Diese Griffe aus dem eigens entwickelten Material "Unobtainium" sollten den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von Oakley legen | © Oakley
Diese Griffe aus dem eigens entwickelten Material „Unobtainium“ sollten den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von Oakley legen | © Oakley

Jim Jannard wuchs in Alhambra, Kalifornien auf und war begeisterter Motocrossfahrer. Er war unzufrieden mit den damaligen Griffen, die bei Nässe schnell rutschig wurden und das Handling der Maschine deutlich erschwerten. Er begann zu experimentieren und entwickelte ein Material, das er „Unobtainium“ nannte. Dieses Material hatte die Eigenschaft, beim Kontakt mit Nässe noch griffiger zu werden und wird bis zum heutigen Tage für die Bügelenden und einige Nasenstege der Brillen verwendet. Mit einem Investment von gerade einmal 300 USD startete er seine Firma, der er den Namen „Oakley“ gab. Ein Name, dem er auch seinem damaligen Hund gegeben hatte. Jim begann damit, bei Motocross-Events aus dem Kofferraum seines Autos heraus diese Griffe an die Fahrer zu verkaufen. Es sprach sich schnell herum, wie gut diese Griffe funktionierten und bald war das Brand in der gesamten Szene bekannt.

>> Die O-Frame markiert den Einstieg Oakley’s ins Brillengeschäft

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